Von Fetten Donnerschdaach bis Faasend Dienschdaach

         Am Aschermittwoch sind wir ab 17 Uhr wieder für Sie da.

Sonntag, 01. März 2020, 18.00 Uhr

Bereits 1977 bzw. 1984 gelang es Heinz Zimmer aus St. Wendel zusammen mit einem Freund auf abenteuerlichen Wegen in die über Jahrhunderte für Fremde gesperrte Himalaya Region Ladakh und Zanskar zu gelangen, lange bevor diese Gebiete vom Tourismus entdeckt wurden. Sie fühlten sich ins Mittelalter zurückversetzt, keine Infrastruktur, keine westliche Kleidung, weder Strom noch fließendes Wasser, kaum Unterkünfte oder Fahrzeuge. So gehörten sie auch zu den Ersten, die die heute populäre Trekkingroute von Lamayuru über Padum, mit mehreren 4000m und 5000m hohen Pässen, auf eigene Faust bewältigten und sie gelangten in Gegenden, deren Bewohner noch nie Fremde zu Gesicht bekamen.

35 Jahre später machten sie sich wieder auf den Weg. Dieses Mal wollten sie diese Trekkingroute mit dem Fahrrad bewältigen, was vorher noch niemandem gelang. Trotz vieler Hindernisse, Risiken, Pannen und Warnungen seitens der Einheimischen konnten sie auch den letzten Pass, den 5100m hohen Shingo La, der Zanskar vom restlichen Indien trennt, überqueren.

Über diese nicht alltägliche Radreise berichtet Heinz Zimmer mit vielen Bildern und Videos. Zudem wird sein Freund, Lama Konchok Samten, ein tibetischer Mönch, den er im Kloster Tserkamo in Tingmosgang besuchte, mit weiteren Mönchen und Künstlern aus Ladakh seine Vorträge mit Vorstellungen tibetischer Kultur begleiten. Bei dieser einzigartigen Show werden Tänze, Musik oder Rituale aus Klein-Tibet, wie Ladakh auch genannt wird, zu hören und zu sehen sein.

Eintritt frei.

Freitag, 06. März 2020  18.00 Uhr

Der bekannte Homburger Maler und Grafiker zeigt die schönsten Bilder aus seinem grafischen Zyklus „Jazz-Impressions“, welcher auf die historische Entwicklung des Jazz Bezug nimmt. Darüber hinaus werdenweitere Werke des Künstlers aus den letzten Jahren präsentiert. Wiedemann zählt stilistisch zurKunstrichtung der „Neuen Figuration“. Seine Inspirationsquelle ist die Natur. Er ist Absolvent derStaatlichen Hochschule Stuttgart und Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler (BBK). Sein Schaffenwurde bereits durch Ankäufe des Deutschen Bundestages, der Saarländischen Staatskanzlei und desSaarländischen Landtages gewürdigt. Die Stadt La Baule verlieh ihm zudem noch die Medaille der „SociétéLittéraire et Artistique“.Die Ausstellung mit den Werken von J.N.R. Wiedemann kann vom 06. – 28.03.2020 zu den Öffnungszeiten des Bistro Altes Rathaus ( Die.- Sa. von 18.00-22.00 Uhr ) besucht werden.

Eintritt frei

Freitag, 6. März 2020 von 20:00 bis 22:00 Uhr

Dizzy Krisch (Vibraphon), Claus Krisch (Klavier), Karoline Höfler (Kontrabass), Dieter Schumacher (Schlagzeug)
Das Vibraphon ist eines der klassischen Instrumente im Jazz. 1916 in den USA erfunden und patentiert, wurde es schon Mitte der 1920er Jahre im Jazz eingesetzt. Dizzy Krisch, einer der international angesehensten Vibraphonisten, stand schon mit 9 Jahren auf der Bühne und feierte 2013 sein 50-jähriges Bühnenjubiläum.
Mit seinem Programm „Vibraphone Diaries“ blättert Dizzy Krisch in den musikalischen Tagebüchern der großen Vibraphonisten des Jazz. Angefangen beim swingenden, balladesken „Stardust“ eines Lionel Hampton, über das bluesige „Bags Groove“ eines Milt Jackson, bis hin zu den eigenwillig modernen Kompositionen eines Bobby Hutcherson durchstreift er die verschiedenen Jazz-Epochen.
Dizzy Krisch zelebriert mit dem Programm „Vibraphone Diaries“ Dank seiner Virtuosität, seines Timings und Sounds, kurz seiner unverwechselbaren Art das Vibraphon zu spielen, und natürlich Dank seiner exzellenten Mitmusiker, Sternstunden des Vibraphone-Jazz. Das Konzert von Dizzy Krisch und Band verspricht eine Reise in die Welt des Vibraphons, welche begleitet wird von der Spielfreude der vier Musiker und den charmanten Entertainer-Qualitäten von Dizzy Krisch.


Eintritt 10 € /ermäßigt 8 €
Karten können reserviert (Tel.: 06838 9007-201 oder -282) und dann an der Abendkasse im Alten Rathaus abgeholt werden (keine Platzreservierung, da freie Platzwahl).

Sonntag, 8. März 2020 von 11:00 bis 13:00 Uhr
 
J.N.R. Wiedemann (Flöte, Altflöte, Steeldrum), Dietmar Kunzler (Gitarre, Gesang)
Nomen est omen! Das Duo Sol spielt, getreu ihrem Namen, Musik aus sonnigen Ländern - Bossa-Nova und Samba vom Zuckerhut, schmachtende kubanische Balladen, bewegte Calypso-Rhythmen, verruchte Tangos und New Musette. Aber auch bekannte Melodien der Swing-Ära erklingen, raffiniert arrangiert, in einer blumig-leichten Tonsprache. Die saarländischen Musiker präsentieren swingende, intensive, virtuose und kreative Kompositionen von beispielsweise Antonio Carlos Jobim, Milton Nascimento, Astor Piazzolla, Chick Corea, Abbey Lincoln oder Nat King Cole.
Eintritt frei
 

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